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"Tabula rasa": Ein ganz neues Gymnasium

Bauausschuss des Landkreises beschließt einstimmig den Abriss des alten Hauptschulgebäudes und der erst zehn Jahre alten Red Box

Die Zahlen gaben den Ausschlag: Der Landkreis Aichach-Friedberg radiert jetzt doch den Altbestand weg und baut in Mering ein komplett neues Gymnasium. Etwas über 24 Millionen Euro setzt das Planungsbüro Obel und Partner (Donauwörth) dafür an. Damit entschied sich der Bauausschuss des Landkreises in seiner gestrigen Sitzung im Kreisgut einhellig für die kostenmäßig zweitbeste Variante aus vier genauer untersuchten.

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Zahlen für Meringer Gymnasium liegen vor Rechenspiele für das Gymnasium

Im September starten 88 Mädchen und Buben in Mering in die neue Schule.

Aufbaukoordinator Stefan Düll rechnet aber damit, dass noch ein oder zwei mehr dazu kommen werden. „Wir wissen ja noch nicht, ob nicht durch Zuzug oder Schulwechsel sich die Zahlen auf 90 erhöhen“, sagt Düll, der am Deutschherrengymnasium in Aichach auch stellvertretender Schulleiter ist. Für die nächsten zwei Jahre wird Aichach das GyM noch betreuen, dann wird es in die Selbstständigkeit entlassen.

Ein kurzer Schulweg als Entscheidungshilfe

Schon 80 Online-Anmeldungen sind am ersten Tag der Einschreibung für das neue Meringer Gymnasium eingegangen. Die kurze Entfernung ist ein wichtiges Argument.

Die Übertrittszeugnisse der Viertklässler sind verteilt und nun entscheidet sich, wohin die weitere Schullaufbahn gehen wird. Neuland betreten die Mädchen und Buben, die ab September das Gymnasium in Mering (GyM) besuchen werden. Am Montag und Dienstag können sich die Schüler einschreiben.

 

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Architekt ist gefunden

Planer Wolfgang Obel aus Donauwörth setzt sich bei der europaweiten Ausschreibung durch. Nach ersten Zahlen startet die neue Schule mit vier Klassen.

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(Vor vier Jahren schon überreichte Wolfgang Obel an Landrat Christian Knauer den symbolischen goldenen Schlüssel für die Realschule in Mering. In einigen Jahren soll das neue Gymnasium Mering folgen. - Foto: Archivbild: Peter Stöbich)

Mering/Aichach-Friedberg. Geht es um Schulbauten in Bayern ist der Donauwörther Architekt Wolfgang Obel kein Unbekannter. Er wird nun auch die Erweiterung und den Umbau für das Gymnasium Mering (GyM) planen. Voraussichtlich mit vier Klassen wird das GyM ab September starten. Dies ergaben die ersten Zahlen nach dem Informationsabend. Wie der Aichacher Schulleiter Gerhard Haunschild und sein Stellvertreter Stefan Düll in ihren Elterninformationen mitteilen, wird es in Mering eine gebundene Ganztagesklasse geben sowie auch eine klassenübergreifende offene Ganztagesgruppe. Die Meringer Schule wird die nächsten zwei Jahre als Außenstelle des Aichacher Deutschherrengymnasiums geführt.

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